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Jahresbericht 2015

Jahresbericht 2015

Der gemeinnützige Verein Solevita hat im vergangenen Jahr einige Aktivitäten angeboten. Beim Gestalten der Angebote ist der Verein bei der Planung auf Wünsche und Bedürfnisse von ehemaligen Teilnehmenden eingegangen. Neu im Programm war eine Städtereise und ein Musical- oder Theaterbesuch.

Das Angebot "Schneeschuhlaufen" wurde von einer Person genutzt. Von der Schwägalp wanderten wir Richtung Nesslau mit einem Verpflegungshalt bei Luttertannen. Die Städtereise nach München nutzten zwei Personen. Sie genossen die Atmosphäre der Stadt. Wir machten eine Stadtrundfahrt, spazierten durch die Fussgängerzone und besuchten das legendäre Hofbräuhaus. Im Mai reiste eine Gruppe von vier Personen nach Seefeld und liess sich im Wellnesshotel Bergland verwöhnen. Wir besuchten Innsbruck, machten Spaziergänge und flanierten durch das malerische Dorf Seefeld. Die Gastfreundschaft im Hotel war wiederum grossartig. Der Outdoor-Kochkurs musste leider mangels Anmeldungen abgesagt werden. Das Kanufahren konnte wegen ungünstiger Witterung nicht durchgeführt werden. Die Herbstwanderung wurde wegen mangelnder Nachfrage ebenfalls abgesagt.

Kemer mit Taurus

Unser Klassiker, Ferien in der Türkei, erfreut sich grosser Beliebtheit. Da die Reise im Oktober schon sehr früh ausgebucht war, organisierte Solevita eine Zusatzreise im September. Wir reisten zweimal in die Region Kemer, in welcher wir spannende Ausflüge und Basarbesuche machten. Wir genossen die sommerlichen Temperaturen und die ausgezeichnete Küche des Hotels. Ein Musical- oder Theaterbesuch hat wegen fehlenden Anmeldungen nicht stattgefunden. Im November schloss das Jahresprogramm mit dem traditionellen Kaffeenachmittag, der von zahlreichen Teilnehmenden und Interessierten besucht wurde. An diesem Anlass waren auch einige Mitglieder des Vorstandes anwesend. Erstmals verloste Solevita Reisegutscheine unter den Anwesenden. In diesem Sinne nochmals herzliche Gratulation den drei glücklichen Gewinnern.

Die Werbung für die Vereinsaktivitäten stellt bei Solevita eine Schwachstelle dar. Deshalb intensiviert der Verein die Kontakte in bestehenden Netzwerken und versucht diese auszubauen. Der direkte Kontakt mit potentiellen Teilnehmenden versuchen wir von Seiten Solevitas zu verstärken.

Aktiv wurde Mitgliederwerbung bei Bekannten und bestehenden Netzwerken betrieben. Mit dem professionell gestalteten Jahresprogramm und dem Installieren der Homepage www.vereinsolevita.ch macht Solevita Werbung für seine Angebote. In der Öffentlichkeit ist Solevita an einem Sportanlass mit Werbung und am Wattwiler Weihnachtsmarkt mit einem Verkaufsstand aufgetreten. Bei diesen Anlässen konnten wir in persönlichen Gesprächen über unsere Angebote informieren. Ein Zeitungsartikel in der "Ostschweiz am Sonntag" half dem Verein sich lokal und überregional zu etablieren. Die Zeitschrift "Who is who in der Ostschweiz" würdigte das Wirken des Vereins Solevita durch die Aufnahme in die Liste "aussergewöhnliche Leistungen und soziales Engagement".

Adventmarkt

Dank Mitgliederbeiträgen, Spenden und Sponsoren konnte das Budget des Vereins entlastet werden. Eine kostendeckende Arbeit ist aber noch nicht möglich. Der Vorstand ist bemüht, mit Gesuchen an Stiftungen zusätzliche finanzielle Ressourcen zu generieren. Einen besonderen Dank widmen wir der Stiftung "Denk an mich", welche den Verein Solevita in einem partnerschaftlichen Verhältnis finanziell unterstützt. Bei der nächsten Broschüre, welche Solevita herausgibt, ist geplant mit Werbedruck auf den Broschüren die Kosten zu senken.

Wir vom gemeinnützigen Verein Solevita schauen auf ein gelungenes Vereinsjahr zurück. Unsere Arbeit wird geschätzt und die Nachfrage nach unseren Angeboten lässt sich durch zunehmende Teilnehmerzahlen belegen. Unser Konzept der All- Inclusive-Angebote in Kleingruppen und der Belegung von Einzelzimmern auf allen Reisen bewährt sich. Aus wirtschaftlichen Gründen wird Solevita keine Angebote mehr durchführen, wenn nicht mindestens drei Personen an der Veranstaltung teilnehmen. Als Herausforderung für die Zukunft sehen wir vor allem die finanzielle Sicherstellung des Betriebes. Zudem will der Vorstand die Vernetzung des Vereins vorantreiben. Wichtig erscheint uns auch, dass die Angebote bei potentiellen Teilnehmenden bekannter werden und wir diese Menschen vermehrt erreichen können.

Flavia Forrer, Daniela Thali, Toni D`Alto, Corina Giger und Thomas Riedmann bilden weiterhin den Vorstand des Vereins, welcher sich im Jahr 2015 zu drei Sitzungen getroffen hat. Als Revisor amtet Claudio Looser.


März 2016
Thomas Riedmann

Jahresbericht 2013/2014

Jahresbericht 2014

Auf Initiative und Anfragen von betroffenen Personen organisierte und begleitete Thomas Riedmann seit einigen Jahren Ferien und Freizeitangebote für psychisch beeinträchtigte Personen. Um die steigende Nachfrage professioneller bewältigen und breiter abzustützen zu können wurde im Oktober 2013 der gemeinnützige Verein Solevita gegründet. Solevita geht davon aus, dass jede Person das Recht auf Freizeit, Reisen und Bildung hat. Gerade für psychisch beeinträchtigte Menschen besteht eine Lücke im begleiteten Angebot welche Solevita versucht zu schliessen.

Flavia Forrer, Daniela Thali, Toni D`Alto und Corina Giger konnten als ehrenamtliche Vorstandsmitglieder gewonnen werden. Zusammen mit Thomas Riedmann bilden sie den Vorstand des Vereins welcher sich zu drei Sitzungen getroffen hat. Im Vordergrund der Sitzungen steht die Aufbauarbeit und Strukturierung des Vereines.

Aktiv wurde Mitgliederwerbung bei Bekannten und bestehenden Netzwerken betrieben. Mit dem professionell gestalteten Jahresprogramm und dem Installieren der Homepage www.vereinsolevita.ch macht Solevita Werbung für seine Angebote. In der Öffentlichkeit ist Solevita an einen Sportanlass mit Werbung und am Wattwiler Weihnachtsmarkt mit einem Verkaufsstand aufgetreten. Bei diesen Anlässen konnten wir in persönlichen Gesprächen über unsere Angebote informieren.

Dank Mitgliederbeiträgen, Spenden und Sponsoren konnte das Budget vom Verein Solevita entlastet werden. Eine kostendeckende Arbeit ist aber noch nicht möglich. Der Vorstand ist bemüht mit Gesuchen an Stiftungen zusätzliche finanzielle Ressourcen zu generieren. Besonders will sich der Vorstand beim Verein "UBS Mitarbeiter helfen" bedanken der durch eine grosszügige Spende die Anschaffung eines Tipis, mit welchem wir unser Angebot erweitern wollen, ermöglicht hat.
Spaziergang
Der Verein Solevita hat im 2014 zahlreiche Aktivitäten durchgeführt. Im Februar ging eine kleine Gruppe auf einen Schneeschuhwanderung. Im Mai reiste eine Gruppe in die Türkei, dort besuchten wir unter anderem die antike Stadt Effesus und bestaunten die Kreuzfahrtsschiffe im Hafen von Kusadasi. Eine weitere Gruppe liess sich im Mai im Wellnesshotel Bergland in Seefeld verwöhnen, nützte das Hallenbad und machte einen Tagesausflug nach Innsbruck. Die Kurzferien im Montafon mussten leider abgesagt werden, da es zu wenige Anmeldungen gab. Im Oktober reisten wir nochmals in die Türkei wo wir in Kusadasi im Hotel Bluesky erneut gerngesehene Gäste waren und uns beim bekannten Hotelpersonal
willkommen und aufgehoben fühlten. Mit baden und spannenden Basarbesuchen konnten wir auf angenehme Weise den Sommer
verlängern.
Sonnenuntergang
Im November schloss das Jahresprogramm mit dem traditionellen Kaffeenachmittag ab, der von zahlreichen Teilnehmenden und Interessierten besucht wurde. Bei diesem Anlass waren auch einige Vertreter des Vorstandes anwesend.

Wir vom gemeinnützigen Verein Solevita schauen auf einen gelungenen Start des Vereins zurück. Unsere Arbeit wird geschätzt und die Nachfrage nach unseren Angeboten lässt sich durch zunehmende Teilnehmerzahlen belegen. Unser Konzept der All Inklusive Angebote in Kleingruppen und Belegung von Einzelzimmer auf allen Reisen bewährt sich. Als Herausforderung für die Zukunft des Vereines will der Vorstand die finanzielle Sicherstellung des Betriebes gewährleisten und die Vernetzung des Vereines vorantreiben. Wichtig erscheint uns auch, dass unsere Angebote bei potentiellen Teilnehmenden besser bekannt wird und wir diese Menschen vermehrt erreichen können.

März 2015
Thomas Riedmann